Passivhäuser zeichnen sich durch ihren sehr niedrigen Wärme- und Kältebedarf aus; der Großteil wird über die Wärmerückgewinnung der Lüftung abgedeckt. Trotzdem ist eine Vielzahl der Passivhäuser nicht rein erneuerbar, da sie den restlichen Bedarf – hauptsächlich zur Trinkwarmwasserbereitung – durch fossile Brennstoffe decken. Ein weiteres Problem stellt der Klimawandel dar, der auch in unseren Breitengraden zu immer heißeren Sommern führt. Die bisher bewährten Strategien zur Kühlung von Passivhäusern – nachts die Fenster öffnen, Vorkühlung der Zuluft mit einen Erdwärmetauscher – könnten da irgendwann an ihre Grenzen stoßen.

Wie die beiden Probleme gelöst werden können, ist in unserer neuesten Veröffentlichung im Passivhaus-Kompendium 2021 beschrieben, die Sie hier herunterladen können.

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